Architekturbüro

Kurt-Rhode-Platz Ebersberg

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 Sieben Baukörper, die in ihrer Maßstäblichkeit die Bebauung der Umgebung aufnehmen, gruppieren sich um eine große öffentliche Freifläche - den neuen Kurt-Rhode-Anger. Das Motiv des Angers aufnehmend, werden sämtliche Geschosswohngebäude über den neuen Platz erschlossen. Einzig die Reihenhäuser im Nordosten haben separate Zugänge von der Bürgermeister-Meyer-Straße aus. Der Anger wird durch Flächen zum Spielen, Verweilen und andere Aktivitäten der Mittelpunkt für die neue Wohnbebauung. Die notwendigen Erschliessungsflächen über den Kurt-Rhode-Platz werden als verkehrsberuhigte Bereiche mit gepflasterten Belägen gestaltet. Gleichzeitig dienen diese Flächen auch für Spiel und Aufenthalt. Alle Baukörper orientieren sich nach Osten und Westen, so dass alle Wohnungen nach Westen orientierte Mietergärten und Freisitze erhalten. Die Gebäude nehmen in ihrer Höhenentwicklung den natürlichen Geländeverlauf auf, der von Norden nach Süden um ca. 2,80m ansteigt. So liegen die Baukörper auf 4 verschiedenen Niveaus. Der nördliche Geschosswohnungsbaukörper kann im Erdgeschoss auf der Südseite im Eingangsbereich aufgeständert werden. Es wird eine halböffentliche Eingangszone geschaffen, die sich großzügig zum Anger hin öffnet.  

Sieben Baukörper, die in ihrer Maßstäblichkeit die Bebauung der Umgebung aufnehmen, gruppieren sich um eine große öffentliche Freifläche - den neuen Kurt-Rhode-Anger. Das Motiv des Angers aufnehmend, werden sämtliche Geschosswohngebäude über den neuen Platz erschlossen. Einzig die Reihenhäuser im Nordosten haben separate Zugänge von der Bürgermeister-Meyer-Straße aus. Der Anger wird durch Flächen zum Spielen, Verweilen und andere Aktivitäten der Mittelpunkt für die neue Wohnbebauung.
Die notwendigen Erschliessungsflächen über den Kurt-Rhode-Platz werden als verkehrsberuhigte Bereiche mit gepflasterten Belägen gestaltet. Gleichzeitig dienen diese Flächen auch für Spiel und Aufenthalt. Alle Baukörper orientieren sich nach Osten und Westen, so dass alle Wohnungen nach Westen orientierte Mietergärten und Freisitze erhalten. Die Gebäude nehmen in ihrer Höhenentwicklung den natürlichen Geländeverlauf auf, der von Norden nach Süden um ca. 2,80m ansteigt. So liegen die Baukörper auf 4 verschiedenen Niveaus. Der nördliche Geschosswohnungsbaukörper kann im Erdgeschoss auf der Südseite im Eingangsbereich aufgeständert werden. Es wird eine halböffentliche Eingangszone geschaffen, die sich großzügig zum Anger hin öffnet.
 

  Auslober : Stadt Ebersberg GWG Ebersberg Katholisches Siedlungswerk München   Bearbeitung : 2009   Landschaftsarchitekten : Zuckschwert+Martin Freising

Auslober:
Stadt Ebersberg
GWG Ebersberg
Katholisches Siedlungswerk München

Bearbeitung:
2009

Landschaftsarchitekten:
Zuckschwert+Martin Freising